Panoramafotografie

Anfang des neuen Jahrtausends entdeckte ich auf eine Webseite zylindrische Darstellungen von Panoramen, die sich mit der PC-Maus horizontal in beide Richtungen bewegen ließen. Es dauerte nicht lange, als wenige Jahre später die ersten 360°- Panoramen im Internet auftauchten. Verblüffend stellte ich mir dann die Frage, wo in dem kleinen Kugel-Panorama die Kamera bzw. der Schatten des Stativs verblieben sind?
Es blieb mir einige Jahre eine offene Frage, aber die Faszination ließ mich seither nicht mehr los und ich versuchte mit einer der ersten Digitalkameras die Einzelaufnahmen wenigstens zu einem Flächen-Panorama zusammenzufügen. Fachliteraturen waren damals wenig bis gar nicht verbreitet, dafür aber schon einfache Stitch-Programme, die mit wenigen Mausklicks zu einem Ergebnis führten.

2001 Neupreis: 1.250.- Euro
Neupreis im Jahre 2001: 1.250.- Euro

Eine zu dieser Zeit nicht gerade günstige Kamera mit 3.4 Mega-Pixel-Sensor, einen Leistungsschwachen PC mit ISDN-Verbindung, blieben die ersten Ergebnisse in Abbildungsqualität und Interaktivität im Vergleich zur heutigen Ansicht eher bescheiden. Aber der Anfang wurde gemacht und seither ließen mich diese „coolen“ Darstellungen nicht mehr los in Richtung Qualitätssteigerung. In der Soft – und Hardwarebranche hat sich seither einiges getan und für den ambitionierten Hobbyfotografen ist es heute kein großes Geheimnis mehr, mit einfachen Mitteln ein sehr gutes Panorama zu erstellen.

Fachliteratur Panoramafotografie

Meine Erfahrungen basieren aus Fachliteraturen und aus dem heute nicht mehr wegzudenkenden Internet. Für Einsteiger und Interessenten könnten meine eigenen Arbeitstechniken ergänzend hilfreich sein und überlasse das komplexe Thema den Autoren, Entwicklern von Soft- und Hardwares mit meinen Linkverweisen.

 

Posterlounge | Panorama Rundblick

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